Datenschutzbeauftragter

Tätigkeit als Datenschutzbeauftragter

Die Rechtsanwaltskanzlei Breyer steht Ihnen als externer Datenschutzbeauftragter zur Verfügung. Bitte sehen Sie folgende Informationsbroschüre:

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Sind Sie DS-GVO-compliant?

1. Was ändert die DS-GVO für Sie als Datenverarbeiter?

Die Datenschutz-Grundverordnung, die DS-GVO, regelt seit Mai 2018 die Verarbeitung personenbezogener Daten sowohl in Unternehmen als auch in öffentlichen Stellen neu.

Damit ist das Datenschutzrecht hochkomplex geworden und praktisch nur noch für Experten handhabbar. Schon fahrlässige Verstöße sind nicht nur unter Umständen abmahnbar, sondern mit Pflichten zur Selbstanzeige und Benachrichtigung der betroffenen Personen sowie mit Freiheitsstrafe oder mit Geldbußen von bis zu 20 Millionen Euro bewehrt.

Unternehmen mit zehn oder mehr Mitarbeitern und öffentliche Stellen müssen darüber hinaus mindestens einen Datenschutzbeauftragten mit besonderem Fachwissen benennen und dies der Aufsichtsbehörde melden. Interne Datenschutzbeauftragte erwerben in der Regel Kündigungsschutz. Die meisten datenschutzrechtlichen Pflichten gelten allerdings unabhängig von der Erforderlichkeit eines Datenschutzbeauftragten.

Sie möchten sich absichern? Sie möchten Datenschutz in einen Wettbewerbsvorteil verwandeln?

Lassen Sie sich von einem erfahrenen Rechtsanwalt beraten oder benennen Sie ihn zu Ihrem externen Datenschutzbeauftragten!

Ich befasse mich seit über 15 Jahren mit dem Datenschutzrecht, publiziere und referiere auf diesem Gebiet und habe Mandanten in Datenschutzverfahren bis zum Bundesverfassungsgericht vertreten.

2. Zu welchen Pflichten berät Sie die Kanzlei Breyer u. a.?

Benötigen Sie einen oder mehrere Datenschutzbeauftragte und sind diese gemeldet?
Haben Sie eine Datenschutz-Richtlinie für Ihre Stelle, die unter anderem sicherstellt, dass Datenpannen erforderlichenfalls binnen 72 Stunden der Aufsichtsbehörde gemeldet werden?
Verfügen Sie über eine aussagekräftige Datenschutzinformation für Kunden, Beschäftigte, Bewerber und Geschäftspartner?
Haben Sie mit Ihren Dienstleistern, etwa für die IT-Wartung, Ihre Website oder Lohnbuchhaltung, Verträge zur Auftragsverarbeitung abgeschlossen?
Schulen Sie Ihre Beschäftigten regelmäßig im Bereich des Datenschutzes?
Bewegen sich Ihre Überwachungsaktivitäten, etwa die Video- oder E-Mail-Überwachung, im datenschutz- und arbeitsrechtlich zulässigen Rahmen?
Sind Ihre Marketingmaßnahmen, z. B. in Form von Werbung, Umfragen, Internet-Plugins und Apps, datenschutzrechtlich zulässig?
Besitzen Sie eine Übersicht Ihrer Verarbeitungsvorgänge personenbezogener Daten, etwa in Bezug auf Personaldaten, Website- oder Buchhaltungsdaten (sog. Verarbeitungsverzeichnis)?